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Kirche und Einrichtungen2018-11-06T15:04:10+00:00

St. Antonius

Die Kirchengemeinde St. Antonius wurde für den Stadtteil Osterholz gegründet. Schon bald nach dem Ende des 2. Weltkriegs fanden erste Gottesdienste für die vielen, hier ansässig gewordenen Heimatvertriebenen an unterschiedlichen Orten statt. Allerdings konnte erst 1960 die erste Kirche geweiht werden. Später wurde diese zunächst umfassend erweitert und schließlich ganz neu errichtet. Eine besondere Ausprägung des lebendigen Gemeindelebens sind seit der Gründung der Gemeinde die Musikgruppen und Chöre.

Ein Gang durch die Kirche

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St. Antonius, Kirchplatz
St. Godehard, Kirchplatz

St. Godehard

Dieser Gemeindeteil ist der mit sehr großem Abstand älteste Teil von St. Raphael. Schon 1863 wurde (in einem Tabakschuppen) der erste Gottesdienst gefeiert und 1907 die jetzige Kirche geweiht. Damals hieß sie noch „St. Joseph“ und gehörte zum Bistum Hildesheim. Erst 1970 erfolgt der Wechsel in das Bistum Osnabrück, verbunden mit der Patronatsänderung „St. Godehard“. Die Kirche wurde seinerzeit sehr bewußt mitten in einem Industriegebiet errichtet. Ganz deutlich wollte man mit dem Kirchenbau auf die damals um ihre Rechte und Anerkennung kämpfende Arbeiterschaft zugehen und diese stärken. Heute ist rings um die Kirche von der ehemaligen Industrielandschaft nur noch wenig zu sehen. Geblieben ist aber der Anspruch, Kirche für einen Stadtteil zu sein, der nach wie vor vor großen sozialen und gesellschaftlichen Herausforderungen steht.

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St. Hedwig

Das große Neubaugebiet „Neue Vahr“ entstand in den 1950/1960er Jahren auf der „grünen Wiese“, um für mehr als 30.000 Menschen, zumeist Heimatvertriebenen aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten, Wohnraum zu schaffen. Daher wurde der am 1.1.1960 gegründete neue Seelsorgebezirk nach der Schutzpatronin Schlesiens „St. Hedwig“ benannt. Die 1963 eingeweihte Pfarrkirche hat den Grundriss eines Fisches (griechisch „IXTUS“ = Jesus Christus, Gottes Sohn, unser Retter“). Auch in der Folgezeit nahm die Neue Vahr immer wieder Flüchtlingsgruppen aus aller Welt auf. So ist dieser Kirchenstandort bis heute durch eine bunte Vielfalt an Nationen und Herkünften geprägt.

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St. Hedwig, Kirchplatz
St. Thomas, Außenansicht

St. Thomas

Als Ende der 1960er Jahre der Wohnungsbau auch in den Ortsteilen Blockdiek, Ellenerbrok und Schevemoor aufgenommen wurde, entstand hier die Gemeinde St. Thomas. Als erste Notkirche wurde eine Nurdachkirche („Schwedenkirche“) aufgestellt. Dieser Raum der neuen Gemeinde wurde sowohl für Gottesdienste und Gemeindeveranstaltungen als auch für den Kindergarten genutzt! Ständig wurde umgeräumt. Unterstützt durch das jetzige Gebäude, das Kirche, Gemeindehaus und Kindergarten unter einem Dach vereinigt, hat sich dieses besonders starke Gemeinschaftsgefühl bis heute erhalten.

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St. Laurentius

Die Gemeinde St. Laurentius entstand 1968 für die beiden Stadtteile Gartenstadt Vahr und Sebaldsbrück. Sie hatte sich von Anfang an damit auseinanderzusetzen, dass diese beiden Stadtteile entgegen den Planungen und Zusagen nie vollständig realisiert wurden. Darum wurde dieser Seelsorgebezirk als einziger in Bremen nie eine eigenständige Pfarrei und bildete schon bald mit St.Hedwig einen Verbund. Nach nur dreißig Jahren wich der Kirchenbau einem Caritas-Altenpflegeheim, dessen bewußt große Kapelle für Werktags- und Sonntagsgottesdienste der Gemeinde konzipiert ist.

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St. Laurentius, Außenansicht
St. Laurentius, Außenansicht

Pflegeheim St. Laurentius

Wir wollen den Bewohnerinnen und Bewohnern in St.Laurentius ein „Heim“ im besten Wortsinne bieten, in dem sie „liebevoll betreut, umfassend gepflegt und seelsorgerisch begleitet werden, auf daß sie ihr Leben in Würde gestalten“ , wie wir in die Urkunde geschrieben haben, die in den Grundstein eingelassen ist.

Der Ort, auf dem unser Haus steht, ist ein besonderer Ort: An genau dieser Stelle stand vorher nämlich die Gemeindekirche St.Laurentius, die dem Neubau des Altenpflegeheimes gewichen ist. Aus diesem Grund ist mit dem Bau unseres Hauses auch eine große neue Kapelle entstanden. Diese Kapelle verbindet heute die Kirchengemeinde mit den Bewohnerinnen und Bewohnern unseres Hauses.

Unser Haus bietet Platz für 80 Bewohnerinnen und Bewohner, für die in weit überwiegender Zahl Einzelzimmer zur Verfügung stehen. Durch die großen Fenster, die bis zum Boden reichen, kommt viel Tageslicht in die Zimmer. Es besteht die Möglichkeit, die Räume mit den eigenen, persönlichen Möbeln einzurichten.
Im Zentrum unseres Altenpflegeheimes befindet sich ein Lichthof mit einer Galerie, die sich über alle drei Etagen des Hauses erstreckt und die Bewohner zur aktiven Teilnahme am Leben innerhalb und außerhalb des Hauses einlädt. Im Lichthof befindet sich ein kleines Kiosk-Café mit Sitzgruppen.
Die Cafeteria ist ein Raum der Gemeinschaft für die Bewohnerinnen und Bewohner von St.Laurentius. Wir haben hier außerdem einen Mittagstisch für ältere Gäste aus der Umgebung eingerichtet.

Direkt vor unserem Haus befindet sich eine Bushaltestelle der Linie 25. Auch die Haltestelle der Buslinie 21 ist nicht weit entfernt.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage.

St.-Antonius-Schule

Die St.-Antonius-Schule liegt direkt hinter der St.-Antonius-Kirche. Sie wurde im Jahr 1986 gegründet. Damals entschied man sich dafür, eine katholische Grundschule auf dem Gemeindehaus in St. Antonius zu errichten. Bis im Jahr 2007 wurde sie von der St.-Johannis-Schule aus mit verwaltet.

Inzwischen sind wir eine der fünf selbstständigen katholischen Grundschulen in Bremen unter der Trägerschaft der St.-Willehad-Schulstiftung (dem Bremer Teil der Schulstiftung im Bistum Osnabrück).

Unsere Schule besuchen Kinder aus mehreren Stadtteilen und damit aus dem ganzen Gebiet, das St. Raphael abdeckt. Es gibt vier Klassen mit jeweils 28 Kindern.

„Wir wollen als bewusste Christen Glauben im Schulalltag leben und seine Inhalte zeitgemäß vermitteln.“, so heißt der erste Satz unserer Leitlinien. Der katholische Religionsunterricht ist daher fester Bestandteil unseres Stundenplans. Alle Kinder, gleich welcher Konfession, nehmen an ihm teil. Gemeinsam feiern wir Gottesdienste, z.B. zu Erntedank und am Aschermittwoch. Im täglichen Gebet erfahren die Kinder Sicherheit und Verlässlichkeit.

Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Homepage.

St.-Antonius-Schule

Kita St. Hedwig

Die Kindertagesstätte St. Hedwig liegt im Stadtteil Neue Vahr Süd. Zurzeit wird die Kita neu gebaut und die Betreuung der Kinder findet in einem Mobilbau auf dem Spielplatzgelände der Kita statt. Der Träger ist der Katholische Gemeindeverband in Bremen. Vor Ort arbeiten wir eng mit der Kirchengemeinde St. Raphael zusammen.

Das Team der Kita besteht aus einer Leiterin, elf Erzieherinnen, einer Anerkennungspraktikantin und hauswirtschaftlichem Personal.  Erweitert wird das Personal durch zwei Kolleginnen, die den praktischen Teil ihre Ausbildung zur Erzieherin in der Einrichtung durchführen, einer FSJlerin und zwei persönlichen Hilfen, die einzelne Kinder im Kindergartenalltag begleiten.

Aktuell werden 80 Kindergartenkinder im Alter von 3- 6 Jahren in vier Gruppen mit jeweils zwanzig Kindern betreut.

In der Kindertagesstätte St. Hedwig werden folgende Betreuungszeiten angeboten:
8-13 Uhr
8-14 Uhr
8-15 Uhr
8-16 Uhr

Alle Betreuungszeiten beinhalten ein Mittagessen. Der Frühdienst beginnt um 7.15 Uhr. In den Ferien findet einen Feriendienst statt.

Die pädagogische Arbeit orientiert sich am „Bremer Rahmenplan für Bildung und Erziehung im Elementarbereich“. Der Rahmenplan beschreibt wie Kinder in begleiteten Selbstbildungsprozessen gebildet und gefördert werden.

Das Selbstverständnis der Mitarbeiterinnen basiert auf dem christlichen Menschenbild, das jeden Menschen als einzigartige Persönlichkeit wertschätzt. In diesem Sinne geht die pädagogische Arbeit von der Persönlichkeit des einzelnen Kindes aus und begleitet sie in ihrer Auseinandersetzung mit und in der Konstruktion von Welt. Für diese Entwicklungsprozesse benötigen Kinder verlässliche Beziehungen sowie ein Umfeld, das ihre Interessen aufnimmt und die Beteiligung an Entscheidungen ermöglicht. Wichtig sind in diesem Zusammenhang Werte, Regeln und Vorbilder, die Kindern Orientierung geben können. Vor diesem Hintergrund sammeln die Kinder in der Kindertagesstätte St. Hedwig erste Erfahrungen mit dem christlichen Glauben, den Symbolen, Traditionen und Festen und Feiern.

Ein weiterer Schwerpunkt der pädagogischen Arbeit ist neben der Religionspädagogik die alltagsintegrierte Sprachbildung mit den Bereichen „Frühe Literacy“ und „ Dialogisches Lesen“. Neben der Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde St. Raphael, kooperiert die Kita mit der Stadtbibliothek in der Neuen Vahr, mit den verschiedenen Grundschulen, dem Gesundheitsamt, dem Amt für Soziale Dienste und weiteren Einrichtungen auch außerhalb des Stadtteils Neue Vahr.

Die Kindertagesstätte St. Hedwig gehört zum Verbund Bremer Bücherkitas. Weiterhin ist sie Schwerpunkteinrichtung für integrative Frühförderung und Dependance des Frühförderzentrums der Evangelischen Kirche in der Neuen Vahr.

Homepage

Kita St. Thomas

Unsere Einrichtung liegt im Stadtteil Blockdiek / Osterholz. Im Jahr 2011 wurde unsere Kindertagesstätte erheblich ausgebaut. Unser Team besteht aus einer Leiterin, Erzieherinnen, Kinderpflegerinnen und hauswirtschaftlichem Personal.

Gemeinsam betreuen wir in zwei Kindergartengruppen 40 Kinder im Alter von 3-6 Jahren und in zwei Krippengruppen 16 Kinder im Alter von 1-3 Jahren.

Unsere Betreuungszeiten sehen wie folgt aus:
8-13 Uhr mit Mittagessen (nur Kindergarten)
8-14 Uhr mit Mittagessen (Kindergarten und Krippe)
8-16 Uhr mit Mittagessen (Kindergarten und Krippe)
Wir bieten für Berufstätige einen Frühdienst an.
In den Ferien gibt es einen Feriendienst.

Unsere Pädagogik basiert auf dem „Bremer Rahmenplan für Bildung und Erziehung im Elementarbereich“, der beschreibt, wie das Kind in begleiteten Selbstbildungsprozessen gefördert wird. Die Grundlage ist die Achtung vor der Persönlichkeit jeden Kindes und damit die Wahrnehmung seiner Bedürfnisse und Interessen. In einem „Leitbild der katholischen Kindertagesstätten im Dekanat Bremen“ hat unser Träger in enger Abstimmung mit den Kindertagesstätten, den Elternvertretern und den Kirchengemeinden unsere Grundsätze in prägnanter Weise zusammengefaßt. Dieses Leitbild können Sie in unserer Einrichtung als Faltblatt erhalten und auch im Internet nachlesen (www.kiki-bremen.de).

In unserer Arbeit ist es uns wichtig, dass Ihr Kind
• eine Atmosphäre vorfindet, in der es sich wohlfühlt
• Zeit hat, Schritt für Schritt die Welt zu entdecken und spielerisch sein Wissen zu erweitern
• einzigartig ist, mit all seinen Eigenschaften, Fähigkeiten und vielleicht noch unentdeckten Möglichkeiten
• Freunde findet, die mit ihm spielen, streiten, lachen und weinen
• Normen und Werte kennen lernt, die ihm das Leben in der Gemeinschaft erleichtern
• erste Erfahrungen mit Glaube, Kirche und Religion macht

Der Kindergartenalltag ist so strukturiert, dass sowohl individuelles Spielen, als auch Gruppenerfahrung, Bewegung und Ruhe, draußen und drinnen sich abwechseln.
Das Konzept der Kindertagesstätte ist der Situationsansatz. Alltägliche Situationen und Themen werden aufgegriffen, die die Kinder auf ihr zukünftiges Leben vorbereiten.

Wir feiern im Laufe des Jahres religiöse und auch weltliche Feste wie Karneval und Geburtstag, die das Miteinander fördern und eine Gemeinschaft entstehen lassen.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage.

Kinderbeine