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Hilfsprojekte 2018-06-05T14:11:00+00:00

Hilfsprojekte

Eine-Welt-Arbeit

Die Welt ist ein Dorf! Das wird spätestens mit der Globalisierung deutlich. Alles hängt mit allem zusammen. Katholisch zu sein bedeutet, diese globalen Zusammenhänge im Blick zu haben, über den Tellerrand der Gemeinde zu schauen und den eigenen Kirchturm als einen Baustein der weltweiten katholischen Kirche zu sehen. Dieser Blick in die Welt öffnet für ein wechselseitiges Lernen und stärkt im gemeinsamen Glauben.

In unserer Gemeinde versuchen wir auf vielfältige Art und Weise den Blick in die Welt zu öffnen und uns für Partner zu engagieren: Durch den Verkauf von fair gehandelten Produkten in unseren Kirchen, durch die Unterstützung der Kampagnen der katholischen Hilfswerke MISEREOR, MISSIO und ADVENIAT und durch langjährige Partnerschaften unserer Standorte in die verschiedensten Regionen der Welt:

  • St. Antonius: Äthiopien, Addis Abeba, Heim für minderjährige Mütter
  • St. Godehard: Peru, Lima, Partnergemeinde San Christóbal
  • St. Hedwig: Ghana, Ho, Straßenkinderprojekt
  • St. Thomas: Haiti, Leogáne, Unterstützung einer Ordensschule

Als „faire“ Gemeinde setzen wir uns auch hier vor Ort für Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit ein,

  • indem wir bewusst mit den Ressourcen der Schöpfung umgehen,
  • indem wir uns solidarisieren mit den Menschen, die unter unserem sorglosen und massiven Konsum leiden
  • indem wir ganz konkret bei Veranstaltungen z. B. auf Einweg-Geschirr verzichten, fairen Kaffee ausschenken, etc.

Kontakt

Christian Adolf
Pastoralreferent
Tel. 0421 958 23 03
adolf@raphael-bremen.de

Himmel
Blume

Familie-Reinhold-Petrausch-Stiftung

Im September 2004 stifteten die beiden Gemeindemitglieder, Irmgard und Elly Petrausch zum Andenken an ihren Vater das Grundkapital von 50.000 Euro für die „Familie-Reinhold-Petrausch-Stiftung“, deren ausschließlicher Zweck die finanzielle Förderung von Einrichtungen des Gesundheitswesens in Afrika ist. Sie ist eine kirchliche Stiftung, die als Sondervermögen der Kirchengemeinde verwaltet und von einem dreiköpfigen Kuratorium geleitet wird. Die kirchenoberliche Aufsicht übt das bischöfliche Generalvikariat Osnabrück aus. Die Stiftung ist vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt worden und kann Spendenbescheinigungen ausstellen. Jederzeit sind sowohl Spenden als auch Zustiftungen zum Grundkapital möglich.

Die Stiftung arbeitet eng mit Misereor zusammen und konnte bislang aus Zinserträgen und Spenden diese Hilfen leisten:

  • 2006 Mittelvergabe von 1.500 € für die Ausbildung von zwei Labortechnikern am Kibara-Hospital in Tansania sowie knapp 300 € für Medikamente in der Kirchengemeinde St. Charles in Umunumo in Nigeria.
  • 2007 Mittelvergabe von 1.450 € für die Ausbildung einer Hebamme, ebenfalls am Kibara-Hospital.
  • 2008 Mittelvergabe von 2.150 € für die Ausbildung einer weiteren Hebamme sowie eines Radiologen ebenfalls am Kibara-Hospital.
  • 2009 Mittelvergabe von 3.500 € als Zuschuss für ein Fahrzeug des Gesundheitsdienstes der Diözese Kitale in Kenia.
  • 2010 Mittelvergabe von 2.500 € für die Reparatur eines Röntgengerätes im katholischen Krankenhaus Oshikuku in Namibia.
  • 2011 Mittelvergabe von 2.800 € zur Ausstattung des Gesundheitszentrums in Kibeho in Ruanda.
  • 2012 Mittelvergabe von 3.500 € als Zuschuss zum Kauf von OP-Instrumenten und Einrichtungen für das Charlotte-Health-Center in Sanyu Yuu in Moshi in Tansania.
  • 2013 Mittelvergabe von 4.500 € als Beitrag zur Weiterbildung des medizinischen Personals des Gesundheitszentrums Gaverdo in Mopti in Mali
  • 2014 Mittelvergabe von 4.500 € als Beitrag für chirurgische Ausstattung und Anschaffung eines Fahrzeuges für die Poliklinik St. Martin de Porres im Ortsteil Mvog Betsi von Yaounde in Kamerun.
  • 2015 Mittelvergabe von 4.000 € zum Ausbau des Gesundheitswesens im Attat-Hospital mit Gesundheitszentrum in Äthiopien.
  • 2016 Mittelvergabe von 4.000 € ebenfalls an das Attat-Zentrum.
  • 2017 Mittelvergabe von 4.000 € ebenfalls an das Attat-Zentrum.

Bis einschließlich 2017 konnten demnach insgesamt 38.696,34 € für die oben genannten Projekte ausgegeben werden und auch das Stammkapitel konnte durch Zustiftungen um 12.000 € auf nunmehr 62.000 € erhöht werden. Allen Spenderinnen und Spendern ein herzliches Vergelts Gott!

Die Stifterin Frau Irmgard Petrausch ist am 24.02.2011 verstorben. Wir gedenken ihrer im Gebet.
Ein Dankeschön auch Herrn Paul Skerra, der bis 2017 als Kurator mitgearbeitet hat.
Das Kuratorium besteht nun aus Pfr. Dau, Frau Siegburg und Frau Lange-Mock.

Wir freuen uns über weitere Spenden und Zustiftungen auf das Konto der Familie-Reinhold-Petrausch-Stiftung bei der DKM Bank in Münster.

IBAN: DE26 4006 0265 0020 1312 00, BIC: GENODEM1DKM

Kontakt

Edeltraud Lange-Mock
Vorsitzende
Tel. 0421 436 7535

Kioskkreis im Altenpflegeheim St. Laurentius

Im Foyer des Caritas-Altenpflegeheims St.Laurentius befindet sich ein kleiner Kiosk. Hier können von den Heimbewohnern einige kleine Artikel des täglichen Bedarfs sowie Süßigkeiten erworben werden. Vor allem aber will die wöchentliche Öffnungszeit des Kiosk die Bewohner anregen, hier bei einem Kaffee und einem Stück Kuchen zusammen zu kommen und etwas zu verweilen.

Aus unserer Gemeinde hat sich ein Kreis von Frauen und Männer gefunden, die einmal in der Woche den Kiosk für einige Stunden betreiben, und zwar jeweils dienstags von 15.00 bis 17.00 Uhr. Dieser Dienst wird immer zu zweit ausgeübt.

Aufgaben sind die Bewirtung mit Kaffee und Kuchen, beides ist für die Bewohner/innen und Besucher/innen kostenlos sowie der Verkauf der Kiosk-Artikel. Besonders gewünscht ist aber der menschliche Kontakt, das Einladen und das Gespräch in den Sitzgruppen. Manchmal finden auch Singenachmittage statt oder es werden Waffeln gebacken.

Der Kreis trifft sich etwa vierteljährlich mit der Hausleitung zur Absprache der Termine.

Wenn Sie weitere Auskünfte wünschen oder gerne mitarbeiten möchten, nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Pfarrbüro St. Hedwig auf, das Ihnen weiterhilft.

Kontakt

Pfarrbüro St. Hedwig
Tel. 0421 4673913
hedwig@raphael-bremen.de

Muffins mit Herz
Gitarrenspiel

Förderverein St. Hedwig/Laurentius

Der Förderverein wurde 1981 zu Zeiten der damals selbständigen Gemeinden St. Hedwig und St. Laurentius gegründet, um die liturgische, die pastorale und die sozial-karitative Arbeit der beiden Gemeinden zu unterstützen.

Er wurde am 27.11.1981 unter VR 3695 in das Vereinsregister beim Amtsgericht Bremen eingetragen und ist berechtigt, Spendenbescheinigungen auszustellen, weil die Mittel des Vereins immer ausschließlich gemeinnützigen Zwecken zugeführt werden. Leider musste sich der Verein im Laufe der Zeit von der damaligen erfolgreichen sozial-karitativen Arbeit durch Frau Vasquez in St. Laurentius wegen der fehlenden finanziellen Mittel und entsprechenden gesellschaftlichen Veränderungen verabschieden. Die Hauptaufgabe des Vereins ist heute die Finanzierung der liturgisch-musikalischen Gestaltung von Gottesdiensten und die musikalische Früherziehung in den Kindergärten unseres pastoralen Raumes.

Einmal im Jahr findet die ordentliche Mitgliederversammlung des Fördervereins statt, in dem die Belange des Vereins erörtert werden und der Jahresabschluss vorgelegt wird. Hierzu werden die Mitglieder rechtzeitig eingeladen. Aber auch wer nicht ständiges Mitglied werden will, kann durch eine Einzelspende mit dazu beitragen, dass unsere Anliegen noch lange finanzierbar sind.

An dieser Stelle danken wir allen ganz herzlich für Ihre Unterstützung und laden Sie ein, uns weiterhin die Treue zu halten oder neu hinzu zu kommen!

Besonders werben möchten wir auch um neue Mitglieder für den Chor an St. Hedwig, der von uns mitfinanziert wird und für die Schola, die die Gottesdienste in St. Hedwig, St. Thomas und St. Laurentius bereichert und ebenfalls vom Förderverein finanziell getragen wird.

Die Kontoverbindung des Fördervereins ist bei der DKM-Bank in Münster und lautet folgendermaßen:

IBAN:DE56 4006 0265 0021 1123 00
BIC: GENODEM1DKM

Kontakt

Edeltraud Lange-Mock
Schatzmeisterin
Tel. 0421 436 7535

Ghana-Kreis Nenyo Haborbor in St.Hedwig

Seit Juli 2013 unterstützen wir als Ökumenisches Projekt zusammen mit der Ev. Kirchengemeinde in der Neuen Vahr und der Ev. Jona-Gemeinde sowie der Evangelischen Norddeutschen Mission ein Straßenkinderprojekt in der Stadt Ho in Ghana. Der ghanaische Name „Nenyo Haborbor“ heißt „Gruppe für besseres Leben“.

Aus einer privaten Initiative entstanden, sorgen sich seit einigen Jahren einige einheimische Frauen um etwa 30 Kinder und Jugendliche, die von ihren Eltern und Geschwistern getrennt auf dem örtlichen Markt Aushilfsarbeiten wie Lastenträger oder Bewachung leisten, um ihre Familien zu unterstützen. Bei unserer Hilfe geht es um Zuschüsse für Mittagessen, Hausaufgabenhilfe und Betreuung sowie in Einzelfällen auch um finanzielle Förderung bei der Ausbildung zu Busfahrern, Krankenschwestern oder Kraftfahrzeugmechanikern.
Der Ökumenische Ghana-Kreis Nenyo Haborbor trifft sich etwa fünfmal im Jahr.

Wenn Sie an einer Mitarbeit interessiert sind, melden Sie sich gerne. Sie sind herzlich willkommen!

Kontakt

Joachim Dau
Pfarrer
Tel. 0421 467 39 13
dau@raphael-bremen.de

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